Lösungskongress bewusst gemeinsam leben

Höhepunkt 2019

Einfache 4 Minuten Videoerklärung


Die 6 Säulen der Veranstaltung am 14. September 2019

1. MARKTPLATZ  DER MÖGLICHKEITEN

Mit einem Geist des Aufwinds und in einer Kultur des Miteinanders werden über 20 Gemeindeorte von Nenzing in Vorarlberg bis Strem im Burgenland erfolgreiche Lösungen aus fünf Themenbereichen in einem „Marktplatz der Möglichkeiten“ vorgestellt. Auf 5800 m2 präsentieren sich Lösungen aus:

Jede Initiative bringt  ein wichtiges Puzzlestück ein, gemeinsam stellen wir die lebenswerte Gemeinde der Zukunft dar! Die Projekte aus dem 5 Bereichen kommen aus der Verwaltungsgmeinde, der Basisgesellschaft, oder von Unternehmen.

Brennende Themen wie Bodenverdichtung und Bodengesundheit werden beleuchtet. Wie können wir  erneuerbare Energie fördern und welche positive Auswirkungen hat das auf die klimatischen Verhältnisse?  Welche Chancen liegen in der Vielfalt der heimischen Lebensmitteln und der nahen Versorgung?  Was können wir tun, damit wir wieder mit der Hand-werken und Kinder die Natur als Schatzkiste erleben? Was braucht es, um Potentiale der Menschen zu fördern und in die Gemeinschaft einzubringen? – Nur um einige Beispiele anzuführen!


2. GEMEINDEN ZUM ERLEBEN UND GREIFEN – DER LEBENSWERTE AUFWIND

20 beispielgebende Gemeindeorte aus ganz Österreich und einer aus Deuschland werden in der Messe Salzburg eine besondere Stärke ihres Ortes präsentieren.

Das sind Projekte der Verwaltungsgemeinde, der Basisgesellschaft oder aus der Wirtschaft. Gemeinden sind der Raum in dem Begabungen der Menschen entdeckt und entfaltet werden können. Diese 20 Gemeinden sind Inspiration für ca. 250 Ortsgemeinschaften, mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Unternehmern, Landwirten und kraftgebenenden Pionieren aus dem jeweiligen Ort. Unsere Kernanliegen sind die Förderung der menschlichen Potentiale – auch unserer Kinder.
Sehen, Erfahren, Lernen, Inspiration holen und selbst inspirieren. Die Frage „Kann das, was schon funktioniert auch für mich/meinem Gemeindeort passen?“


3. NACHHALTIG WIRTSCHAFTEN – DIE BASIS UNSERER HOHEN LEBENSQUALIÄT

In vielen Unternehmen wird nicht nur die Optimierung des Bilanzgewinnes als Erfolgsparameter gesehen. Immer mehr Betriebe sehen den langfristigen Erfolg in der Balance zwischen Umwelt, sozialen Anliegen und dem monitären Ertrag. Diese Unternehmen agieren mit Weitblick, ökosoziale Aktivitäten laufen oft im Hintergrund und sollten für Konsumenten wesentliche Kaufentscheidung sein. Vorbildunternehmen wie Fronius (Vision 24 Stunden Sonne), Stiegl (Gut Wildshut), die Firma Erdal (Cradle to Cradle), Pöttinger Fermenter (vom Reststoff zum Wertstoff), Stanglwirt (autarke Qualitätsgastronomie) oder Hyundai (Wasserstoffantrieb) zeigen sich am Kongress und inspirieren uns, im Sinne einer nachhaltigen Zukunft in unserem Land selbst mitzugestalten.


4. ZUKUNFTSFÄHIGE IDEEN – FÜR DIE ACHTSAME ENTFALTUNG UNSERER LEBENSRAUMES

In jedem Menschen liegt Potential. Bring mit deiner Idee etwas in Bewegung. Wenn Menschen ihre Ideen miteinander teilen – und alle Beteiligten davon profitieren – gestalten wir in der Gegenwart die Zukunft.
Ideen/Projekte einfach über unseren Partner Neurovation einreichen. Die besten werden von einer prominenten Jury ausgewählt und erhalten Preise.  Der Höhepunkt ist die Präsentation an diesem Kongress

Zur Ideenfindung / Neurovation

5. EIN BESONDERES FEST FÜR PIONIERE UND WEGBEREITER

Auf der großen Bühne gibt es ein Fest für Menschen, die in besonderer Weise für das Land Österreich gewirkt haben bzw. sich für die Entwicklung unseres Landes einsetzen.


6. DIE GROSSE BÜHNE, IMPULSVORTRÄGE UND WORKSHOPS

Einige der Inspiratoren

Der Pionier für erneuerbare Energie Klaus Fronius
Die Dirigentin Elisabeth Fuchs
Die Familie Hauser vom Stanglwirt
Der Mediziner, Theologe und Bestsellerautor Johannes Huber
Der verbindende Architekt Gerhard Kopeinig
Der Neurologe und Biologe Wolfgang Lalouschek
Der Leitn´Toni mit Anton aus der nächsten Generation
Der Verbinder Helmut Mödlhammer
Gernot Jochum Müller, Spezialist für landesunterstützte Regionalwährung
Die Hebamme und Entwicklern der Noreia Essenzen Erika Pichler
Der visionäre ehemalige Schisprungtrainer Baldur Preiml 
Die Berglaufweltmeisterin und Wolfsforscherin Gudrun Pflüger
Die „Kräuterhexe“ und Sängerin Monika Rosenstatter
Hannes Royer Gründer von Land schafft Leben
Der Altbürgermeister von Steinbach, Karl Sieghartsleitner
Der österreichische Schuhpionier Heini Staudinger
Der Nachhaltigkeits- und Strukturexperte Alfred Strigl
Der Holzpionier Erwin Thoma
Die Künstler und Menschenrechtlerin Beate Winkler
Der wohl einzigartige Schulleiter Andreas Wurzrainer


Inspiratoren

Jeder der 2500 Teilnehmer ist herausragend und somit wichtig, auch du! ist Der Tag  wird ein Gesamtkunstwerk aller, ein WIR in der Vielfalt, wo jeder Gedanke, jedes Gefühl wirkt. Es ist ein Orchester, das harmonisch zusammen wirkt.
Einige der 2500 Inspiratoren:


Klaus Fronius

35 Jahre hat Herr Klaus Fronius das gleichnamige von seinem Vater gegründete Familienunternehmen geleitet. Bereits 1992 wurde beschlossen, auf das „Zukunftsthema“ Sonnenenergie zu setzen. Klaus Fronius hat sich schon seit jeher für die Erhaltung der ausgeglichenen Nutzung von Erträgen und Verbrauch weltweit ungefährlicher alternativer Energieformen eingesetzt. „24 Stunden Sonne“ ist ein von ihm geprägter Kurzbegriff für eine Energiezukunft, in der eine globale Energieversorgung durch erneuerbare Quellen realisiert wird und jedem Menschen dauerhaft verfügbar ist. Für die Umsetzung ist es notwendig, dass erneuerbare Energie effizient erzeugt und gespeichert. sowie intelligent verteilt und verbraucht wird.


Gerhard Kopeinig

Gerhard Kopeinig konzentriert sich in seiner 20 Jahre laufenden Architekturarbeit auf die Stärkung und Entfaltung des ländlichen Raumes. Er hat in einigen Gemeinden Begegnunszonen geschaffen und sieht die zwei wichtigsten Punkte darin, die Ortskerne zu fördern und für die Kinder lebensförderliche Lern-Räume zu schaffen.

Im Wort Gemeinde steckt das Wort Gemeinschaft. Das heißt gemeinsam Entscheidungen zu treffen, bzw. die Grundlage um Entscheidungen treffen zu können, gemeinsam herzuleiten. Dies gilt vor allem für Entscheidungen im Bereich Planung und Ortsentwicklung. Denn die Ergebnisse sind zumeist öffentlich. Es muß also klar sein, dass je breiter die Entscheidungsprozesse gertragen werden, je mehr Multiplikatoren ich einbinde, desto tiefer wird die Verbreitung des Ergebnisses und damit die Nutzerzufriedenheit sein. Oder anders gesagt, desto besser wird die gestaltete Umwelt angenommen! Diese Prozesse zu durchleben hat mit Kultur zu tun, natürlich auch mit Planungskultur, aber vor allem mit Diskussionskultur, denn Ortsentwicklungsprozesse haben maximal einen Anfang, aber nie ein Ende. Dies haben aktive Kommunen – und nur solche sind zukunftsfit – längst erkannt.


Helmut Mödlhammer

war 19 Jahre bis 2017 Präsident des österreichischen Gemeindebundes. DIe Stärkung der kleinen Gemeinden liegen ihm am Herzen. Er ist Autor des Buches „Mein Lebensweg für die Gemeinden“ und Botschafter der freien Vereinigung „Lebenswerte Gemeinde“. Zitat: „Heutzutage zählen die europäischen Werte des Humanismus nicht mehr, sondern nur der wirtschaftschtliche Profit. Der Mensch sollte möglichst Konsument sein und nichts hinterfragen. Veränderungen können nur von der kleinen Zelle, also von unten nach oben entstehen und jeder sollte selbst zum Lebensraumgestalter werden“.


Erika Pichler

ist Hebamme, war Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege, Mitbegründerin des Zentrums der Familie in Freising/Bayern. Zudem ist Erika Entwicklerin der Noreia Essenzen. Wichtig ist ihr die Suche nach den Wurzeln. Erika ist Botschafterin unserer Vereinigung „Lebenswerte Gemeinde“. Sie sieht als alte Hebamme die Zeugung eines Kindes als heiligen Schöpfungsakt.  Frauen tragen unser aller Zukunft unter ihren Herzen.


Baldur Preiml

hat die internationale Sport- und Bewegungsszene vier Jahrzehnte erlebt und entscheidend mitgeprägt. Zunächst als junger Sportler und Olympiateilnehmer, später als Trainer von Hochleistungssportlern (u.a. Toni Innauer) und oberster österreichischer Sportbeamter.
Er gilt als der österreichische Pionier für den Zugang zur eigenen Gesundheit und Bewusstseinentwicklung. Baldur Preiml ist Botschafter unserer Vereinigung. Zitat: Ein Wandel unserer Bewusstheit mit entsprechender Lebensweise ist nur von der Keimzelle, von der Basis her möglich, beim Einzelnen, in  kleinen Gruppen, in den Gemeinden. „Alles, was ihr wollt, das euch die anderen tun sollen, das tuet ihnen zuerst“ (aus der Bergpredigt).


Monika Rosenstatter

ist Mutter und Frau mit Leib und Seele.  Mit Freude und Leichtigkeit bringt sie gelebtes Wissen und Weisheit kreisend um das Thema Frau, geistige, körperliche und seelische Gesundheit, Liebe zum Kleinsten, Hingabe zur  großen Mutter Natur und all ihren Aspekten. Sie vermittelt die Liebe zum Leben und die Lebendigkeit in Seminaren von Mensch zu Mensch. Das gesprochene Wort, heilsames Kunsthandwerk und das Heilen im Tun sind ihre Werkzeuge. In ihrem fünfteiligen Buchzyklus „Von der Gartenprinzessin zur Waldfrau“ führt sie zurück zu den Wurzeln und verbindet diese mit der Gegenwart und spannt den Bogen gestaltend in die Zukunft. In ihren Liedern  drückt sie die Einfachheit des Lebens und die Liebe zum ewigen Zyklus der Natur aus.


Karl Sieghartsleitner

Die Botschaften des Altbürgermeisters von Steinbach an der Steyr resultieren aus einer jahrzehntelangen Erfahrung, Sensibilität und einem ausgeprägten Ganzheitsdenken. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen für die Vorzeigeprojekte, an denen der gelernte Landwirt seine Sinne schärfte und sein Organisationstalent ausbaute. Seine Aktivitäten waren der Aufbruch in Richtung einer völlig neuen Art der Gemeindeentwicklung. Mit dem „Steinbacher Weg“ ist die Gemeinde zur international bekannten Modellgemeinde für Nachhaltigkeit geworden. In mehr als tausend Vorträgen vermittelte er seine Vision für die gute Entwicklung einer Gemeinde und die Schaffung einer wertschätzenden Ortsgemeinschaft.

Aufzeichnung Startveranstaltung Odeion –  (Nummer 1, 4, 6, 23)

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Co_arminwalcher

Heini Staudinger

GEA, der Waldviertler sagte: Weil so viele Schuhfabriken zusperren ist es Zeit eine zu gründen. Hätten wir gefragt, warum so viele Schuhfabriken zusperren, hätten wir nie gründen dürfen.

Weiters: Es bleibt dabei – das wichtigste im Leben ist das Leben. Wirtschaft soll uns lediglich helfen, das Leben einfacher zu meistern. Wir sind nicht auf die Welt gekommen um Geld zu vermehren, sondern um zu leben. Dabei kann es natürlich sehr hilfreich sein, die verschiedenen Bereiche gut zu organisieren.
Heini dürfen wir am Fest der Pioniere danke sagen. Danke für dein Wirken!


Alfred Strigl

ist Nachhaltigkeits- und Transformationsexperte, Trainer, Berater, Coach und (Mit-)Gründer von Plenum, Pioneer of Change und dem Gemeinschaftsprojekt pomali. Als Direktor am österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung lehrt er an der BOKO Wien, TU Wien, FH bfi Wien und FH Meran. Sein Credo lautet: „Das Alte gut sein lassen und das Neue von Herzen willkommen heißen“.

Alfred Strigl moderiert die Veranstaltung.

Aufzeichnung Startveranstaltung Odeion –  (zB.: Nummer 3, 4, 28)

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Erwin Thoma ist Mondholzexperte und visonärer Unternehmer

Natur sticht Fortschritt. Das „durfte“ Erwin Thoma bei den allergischen Krankheiten seiner Kinder erleben und hat sein gesamtes Weltbild über den Haufen geworfen. So ist er von seinem „Traumberuf“ Förster zum Visionär in Sachen nätürlicher Holzbauweise geworden und ist unter anderem als Mondholzexperte bekannt. Neben Universitäten baute er die Residenz der königlichen Familie in Norwegen. Seine in Japan gebauten Häuser haben die die Katastrophe von Fukushima allesamt unbeschadet überstanden.



co Jan Hetfleisch

Andreas Wurzrainer, Schulleiter

Andreas Wurzrainer, Jg. 1977, ist Schulleiter der Volkssschule Itter, MItarbeiter der Pädagogischen Hochschule TIrol im Zentrum für Führungskräfte und C-Institutsleiter des Institutes für Potentialfoksussierte Pädagogik. Er ist Urhuber und Entwickler der Potentialfokussierten Pädagogik, ein Pädagokik des gelingenden Umgangs mit Unterschieden!


Elisabeth Fuchs, Dirigentin​ ​

Die gebürtige Österreicherin Elisabeth Fuchs studierte Orchesterdirigieren, Oboe, Schulmusik und Mathematik am Mozarteum Salzburg, an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und an der Musikhochschule Köln. Sie ist Chefdirigentin der Philharmonie Salzburg und pflegt eine rege Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern wie Stuttgarter Philharmoniker, Zagreb Philharmonic Orchestra und Brussels Philharmonic Orchestra. Elisabeth Fuchs liebt es, musikalische Grenzen zu sprengen. Dies führte zu besonderen Kooperationen mit Stjepan Hauser (2Cellos), dem David Orlowsky Trio, den Klazz Brothers, Rolando Villazon, Iris Berben und vielen weiteren Künstlern. Ein großes Anliegen ist ihr die partizipative Musikvermittlung was u.a. zu Chorprojekten mit über 300 Mitwirkenden sowie zur intensiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen führt.


Hannes Royer – Land schafft Leben

Hannes Royer bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Familie einen Bergbauernhof in Schladming in der Steiermark. Nach einer fundierten landwirtschaftlichen und kaufmännischen Ausbildung wurde er bereits im Alter von 20 Jahren Geschäftsführer beim örtlichen Maschinenring. Im Zuge der SkiWeltmeisterschaften 2013 in Schladming gründete Hannes Royer die Regionalmarke „Heimatgold Kostbares aus der Region“. Als global denkender, regional verwurzelter Bauer ist er mit dem Verein Land schafft Leben ein Brückenbauer zwischen der Landwirtschaft, der Verarbeitung, dem Handel und den Konsumenten. Denn durch die Bereitstellung von echten und authentischen Informationen soll der Konsument ein neues Qualitätsbewusstsein für, in Osterreich erzeugte Lebensmittel erreichen.


Beate Winkler

Beate Winkler ist Künstlerin, Autorin und als Menschenrechtspolitikerin auch „political animal“. Im Mittelpunkt ihres Wirkens steht ihre Kunst, die Vermittlung des Gestaltens von Veränderungsprozessen und von neuen Formen der Zusammenarbeit. Sie war die erste weibliche Direktorin einer EU-Agentur, der jetzigen EU-Grundrechtsagentur, die sie aufgebaut und über 9 Jahre geleitet hat – über alle Stürme und Krisen hinweg.


Ablauf:

09:00 Uhr – Einlass:
Musik zum Ankommen

09:50 Uhr – Eröffnung

10:30 – 11:00 Uhr – Johannes Huber Theologe und Arzt:
Unsere Umwelt und weniger unsere Gene formen uns – Erkenntnis der Epigenetik.

11:00 – 13:00 Uhr – Marktplatz der Möglichkeiten:
Lebenswerte Gemeinde der Zukunft mit Interaktionen im Zentrum der Gemeinde sowie Darstellung der Themen und Lösungen. Zusätzlich dazu Impulsvorträge und/oder Workshops.

13:00 – 13:30 Uhr – Bühne:
Ehrung der Gewinner des Ideenwettbewerbs zur konstruktiven Lebensraumgestaltung.

13:30 – 14:30 Uhr – Bühne – moderierte Bankerlrunde:
Selbstkompetenz – Grundlage für eine gestaltende Gesellschaft.

14:45 – 17:00 Uhr – Marktplatz der Möglichkeiten:
Inspirationen mit Impulsvorträgen und/oder Workshops.

17:15 – 19:30 Uhr – Bühne – Fest der Pioniere:
Klimawandler – Tour, Musikalische Brückenschläge.


Häufig gestellte Fragen:


Wer soll Teil des Kongresses sein?

Alle Lebensraumgestalter, alle Menschen die sich eine gute Zukunft in unserem Land wünschen und daran glauben, sind willkommen. Wir denken hier vorerst einmal an die Bewohner der ca. 2300 Gemeinden in Österreich, wovon wir mit ca. 250 dynamischen Gemeinden (Ortsgemeinschaften) starten. Der Kongress ist offen, einerseits kommen Anmeldungen von Gemeinden, andererseits kann sich aber auch jeder unabhängig anmelden. Es macht großen Sinn, wenn Du in Deiner Gemeinde die offizielle Gemeindestube motivierst ebenfalls dabei zu sein. Eine Dynamik im Ort ist immer dann möglich, wenn alle zusammenwirken. Also ideal, wenn neben der offiziellen Gemeindestube auch Akteure aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Energie, Mobilität, Lebensmittel, Kunst, Kultur, Potentialentfaltung, Natur usw. dabei sind.
Natürlich sind auch städtische Kongressteilnehmer und „Gäste“ aus Nachbarländern herzlich willkommen. Es wird auch eine Gemeinde aus der Schweiz und eine aus Bayern am Marktplatz der Möglichkeiten dabei sein.


Warum gibt es drei Preise, wo ist der Leistungsunterschied?

Wir haben mit 25,-, 50,- und 100,- Euro (bei Onlinekauf 52,– bzw. 102,–) bewusst günstige Preise gewählt. Jeder soll nach seinen Möglichkeiten frei entscheiden. Auch für Lehrlinge, Studenten und Menschen mit wenig Geld soll der Zugang möglich sein. Von der Leistung her gibt es keinen Unterschied, die Wirkung aber wird umso breiter und intensiver, je höher der gewählte Beteiligungsbetrag (Eintrittskarte) ist. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, jeder ist VIP!


Was ist im Kartenpreis enthalten?

Alle Erlebnisse an diesem Tag. Ob die große Bühne, der Marktplatz der Möglichkeiten, das Fest der Pioniere, Workhops oder Impulsvorträge. Zudem die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt für die An- und Abreise (Bahnhof- Flughafen)
Verpflegung und Getränke sind selbst zu bezahlen.


Info für Vertreter der Gemeinden

Uns als Veranstalter ist es ein Anliegen, dass neben der politischen und verwaltenden Gemeinde, vor allem auch Bewohner aus den Orten dabei sind. Wir laden die Gemeinden also herzlich ein, Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen (wie z. B. Kunst, Kultur, Musik, Wirtschaft, Bauernschaft, aus Obst- und Gartenbauervereinen, aber natürlich auch aus allen anderen Vereinen) zur Teilnahme zu ermuntern, um dadurch neue Potentiale für den Ort zu schöpfen und neue Möglichkeiten zu finden.

Vielleicht nützen Sie die Gelegenheit als ‚offizieller Gemeindevertreter‘ teilzunehmen, um sich einmal nur inspirieren zu lassen, ohne ‚amtliche Aufgabe‘.  Vielleicht denken Sie aber auch an bestimmte, engagierte Menschen in Ihrem Ort und lassen diesen ein Ticket zum Kongress, als Anerkennung und Dankeschön für ihren Einsatz, zukommen.

Konkret: 20 bereits ausgewählte Gemeinden präsentieren sich zu unterschiedlichsten Themen am Marktplatz der Möglichkeiten. Das ist die Inspiration für die ca. 250 teilnehmen Ortsgemeinschaften, woraus Interaktion entsteht.
Alle sind uns hier herzlich willkommen, damit ein Miteinander und eine besondere Gemeinschaft entsteht.


Sie wollen laufend Informationen?

Die bekommen Sie, wenn Sie sich für den Newsletter anmelden.


Ich will mich als Organisation oder Unternehmen präsentieren, was ist zu tun?

Es gilt unser gemeinsames Anliegen zu transportieren und Menschen zu inspirieren dabei zu sein. Am Marktplatz der Möglichkeiten werden wir die Essenz aus den jeweiligen Lebensbereichen präsentieren. Unser Anliegen ist, viele Menschen und Medien für die Themen selbst zu sensibilisieren und so die breite Gesellschaft zu erreichen. Wir werden keine Einzelorganisationen präsentieren, sondern die Themen in ihrer Essenz (Natur, Mobilität, Lebensmittel, Energie…). Nach dem besonderen Fest werden sich für uns alle viele Türen öffnen. Dieses Fest wird einzigartig, viele werden die Kraft der Veranstaltung erst vor Ort erkennen! Unternehmen die wirtschaftlich mitwirken wollen, bitten wir eine Mail zu senden.

Mail senden

Wie ist das Programm, wie lange dauert es?

Der Tag beginnt um 09:00 und endet um ca. 19:30 Uhr. Das Restaurant ist bis 24 Uhr geöffnet. So ist anschließend viel Raum für individuellen Austausch.
Das Programm baut sich laufend auf. Siehe Ablauf, Referenten

Es wird auch berührende Überraschungen geben, Dinge, die wir im Vorfeld nicht kommunizieren. Das wird eine Komposition, die es in Österreich noch nicht gegeben hat. Einfach weil sich viele einzigartige Menschen finden und  ein Wirkungsfeld erzeugen. Zum Gelingen braucht es jeden Einzelnen, ob aktiv oder passiv!

Den Programmablauf senden wir zeitgerecht per Newsletter (Gesonderte Newsletteranmeldung erforderlich)

Es wird ein ermutigender und noch nie dagewesener Feiertag für Wohlstand und Frieden in unserem Land!


Kongress Kartenbestellung über Ö-TICKET in allen Ticketfilialen

(z.B: Raiffeisen- und Volksbanken, Sparkassen) oder Online:

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Wir als gemeinnütziger Verein nähren und gießen die Früchte in diesen  5 Hauptbereichen
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